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Heclaoss

Das homöopathische Arzneimittel bei Wucherungen und Eiterungen der Knochen und des Bindegewebes

Heclaoss empfiehlt sich für die Behandlung von Fersensporn, Überbein, Bandscheibenschäden, Ohreiterungen, Furunkeln, Krampfadergeschwüren, Hautabszessen, Nagelbettvereiterungen, Drüsenvereiterungen, Gerstenkorn und Hagelkorn.


Bei Knochengeschwüren wird nach regelmäßiger Einnahme von Heclaoss über einen längeren Zeitraum das betroffene Gelenk wieder beweglich und schmerzfrei.

Auch bei Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenproblemen) sind gute Erfolge mit Heclaoss erzielt worden.

Das bereits seit geraumer Zeit in der Homöopathie mit Erfolg verwendete Heclaoss ist wie folgt zusammengesetzt:

Hecla lava D2 40%
Calcium sulfuricum D2 20%
Calcium fluoratum D3 20%
Hepar sulfuricum D4 20%

Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Dosieranleitung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet 3mal täglich eine kleine Messerspitze Pulver eine Viertelstunde vor den Mahlzeiten unverdünnt einnehmen. Die Wirkung tritt erfahrungsgemäß nach 2 bis 4 Wochen ein. Vorübergehend kann eine Verschlimmerung der Symptome eintreten, was aber bei homöopathischen Arzneimitteln häufig ein Anzeichen für die eintretende Wirkung ist, weil die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Preis:
60g: 18,95 Euro

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